Leister fordert mentale Steigerung

Von Erik Eichhorn und Marcus Essinger 
Auswärts muss am Sonntag (15.45 Uhr) der HC VfL Heppenheim ran. Die Bezirksoberliga-Handballer spielen bei der zweiten Mannschaft der MSG Roßdorf/Reinheim.
HEPPENHEIM – Auswärts muss am Sonntag (15.45 Uhr) der HC VfL Heppenheim ran. Die Bezirksoberliga-Handballer spielen bei der zweiten Mannschaft der MSG Roßdorf/Reinheim.
Keine Frage, das Selbstvertrauen bei den Heppenheimer Handballern ist zurzeit groß. Drei Spiele, drei Siege, zuletzt ein zwar knappes, aber dennoch verdientes 29:28 gegen Rüsselsheim hievte die Mannschaft von Trainer Timo Leister auf Platz vier. Der Saisonstart, das ist klar, ist geglückt.
Mit einer ordentlichen Portion Selbstvertrauen geht der HC VfL auch die bevorstehende Aufgabe in Roßdorf an. „Natürlich wollen wir an die guten Leistungen anknüpfen“, sagt Leister, der nach drei Heimspielen in Folge nun der ersten Auswärtspartie der noch jungen Saison entgegenblickt. „Nicht zuletzt aus diesem Grund erwarte ich von meinen Spielern eine mentale Leistungssteigerung. In fremder Halle können wir uns nicht auf unser tolles Publikum verlassen“, warnt der Heppenheimer Trainer, der ergänzt: „In einer solchen Situation brauchen wir Führungsspieler.“ Den kommenden Gegner kann Timo Leister indes noch nicht richtig gut einschätzen. „Ich gehe davon aus, dass die MSG den ein oder anderen landesligaerfahrenen Spieler aufbieten wird“, erwartet der Coach.
Auf Wiedergutmachung sind die HC-VfL-Frauen aus, wenn sie am Sonntag (16 Uhr) zum A-Liga-Derby bei der HSG Fürth/Krumbach II antreten. Am vergangenen Wochenende zeigten die Kreisstädterinnen beim 14:19 gegen den TuS Zwingenberg II eine schwache Leistung.

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